| Zwangsarbeit
im "Dritten Reich" Vortragsreihe im Historischen Centrum Hagen - |
| Das im geschichtsträchtigen Hagener Stadtteil
Eilpe gelegene Historische Centrum ist ein überregional bekannter Ort zur Erforschung und
Präsentation von Geschichte. Als Institution besteht das Historische Centrum aus dem
Stadtmuseum Hagen, dem Stadtarchiv Hagen und dem Museum Schloss Hohenlimburg. Für
Westfalen und das Ruhrgebiet stellt es einen festen Anlaufpunkt in der Museums-, Archiv-
und Kulturlandschaft dar. Es bereichert die wissenschaftliche Forschung durch eigene
Projekte, Veröffentlichungen, Ausstellungen und Veranstaltungen. Das Historische Centrum Hagen veranstaltet im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt Zwangsarbeit in Hagen 1939-1945" gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Norbert Frei) und dem Lehrstuhl für Neuere Deutsche und Europäische Geschichte der FernUniversität Hagen (Prof. Dr. Peter Brandt), sowie den Mitveranstaltern, Pro Stadtgeschichte Hagen, Hagener Heimatbund und Hagener Geschichtsverein, eine umfangreiche Vortragsreihe mit namhaften Referentinnen und Referenten sowie eine Podiumsdiskussion. Die Vortragsreihe wird präsentiert von der Westfälischen Rundschau. Die Vorträge und die Podiumsdiskussion finden 2000 und 2001 im Veranstaltungssaal des Historischen Centrums Hagen, Eilper Straße 71 - 75 ("Wippermann-Passage"), 58091 Hagen, statt. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Möglichkeit einer Diskussion. Die Vortragsreihe wird gefördert von den Stadtwerken Hagen AG, Pro Stadtgeschichte Hagen e.V. und dem Zentralen Technischen Service der Stadt Hagen. Der Eintritt ist frei. download
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kb] 19. Oktober 2000, 19.30 Uhr Eröffnungsveranstaltung Zwangsarbeit
im Dritten Reich" als Forschungsprojekt Im Januar 2000 wurde das Historische Centrum Hagen mit der Erforschung des Einsatzes von Zwangsarbeiter/innen in Hagen beauftragt. Die Stadt Hagen verfügt über einen umfangreichen Archivbestand zum Einsatz von Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen. Über 25.000 Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangene waren während des Zweiten Weltkriegs in Hagen eingesetzt. Im Stadtarchiv Hagen werden die biographischen Angaben von bis zu 20.000 Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen ausgewertet. Der Vortrag stellt das Forschungsprojekt und die Vortragsreihe vor. Beate
Hobein Geschichte
der Zwangsarbeit Das Deutsche Reich konnte den Zweiten Weltkrieg nur über nahezu sechs Jahre durchhalten, weil es in wachsendem Maße die menschlichen und materiellen Ressourcen der Zug um Zug eroberten Staaten ausbeutete. Da im Reichsgebiet infolge der Aufrüstungskonjunktur bereits am Vorabend des II. Weltkrieges 1,2 Mio. Arbeitskräfte fehlten, war die Heranziehung von Millionen von Nichtdeutschen zur Zwangsarbeit eines der zentralen Elemente der nationalsozialistischen Kriegswirtschaft. Dieser schrittweise forcierte Einsatz von Zwangsarbeiter/innen war in widersprüchlicher Weise von pragmatischen Erfordernissen und rassenideologischen Vorbehalten bestimmt, so dass der rechtliche Status, die rassenideologische Einstufung", die Arbeits- und Einsatzfelder und die Lebensbedingungen der verschiedenen Betroffenengruppen unterschiedlich ausfielen. Vor dem Hintergrund der schleppend anlaufenden, abgestuften Entschädigung geht es in diesem Überblicksvortrag vor allem um die unterschiedlichen Gruppen ehemaliger Zwangsarbeiter/innen (Kriegsgefangene, ausländische Zivil- und Zwangsarbeiter/innen, KZ-Häftlinge und jüdische Zwangsarbeiter/innen), um die Rekrutierungsmethoden und Arbeits- und Existenzbedingungen, denen sie unterworfen waren, und um die Rolle ihrer Arbeitgeber" und Dienstherren". Dr.
Norbert Fasse Schnelle,
unbürokratische Hilfe? Das Stiftungsgesetz: Geschichte, Rechtskonstruktion und Folgen Der Vortrag beschäftigt sich mit Zustandekommen und Auswirkungen des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft". Behandelt werden besonders auch rechtliche Aspekte sowie die Probleme bei einer Umsetzung des Gesetzes. Heinz
Pankalla, M.A. 22. November 2000, 19.30 Uhr Rüstungsindustrie
und Zwangsarbeiterbeschäftigung: Das Beispiel des märkischen Reviers Das märkische Sauerland und der südwestfälische Raum waren im Zweiten Weltkrieg wichtige Standorte der Rüstungsindustrie. Zahlreiche mittelständische Betriebe und Grossunternehmen fertigten vor allem Zubehörteile für unterschiedliche Waffensysteme der Heeres-, Luft- und Marinerüstung an. Die Rüstungswirtschaft im Dritten Reich" war auch im märkischen Sauerland eng verknüpft mit dem Einsatz von Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Grundlagen, der Struktur und Organisation der Rüstungswirtschaft auf regionaler Ebene. Dr. Lutz
Budraß 1. Dezember 2000, 19.30 Uhr Zwangsarbeit,
Disziplinierung, Verfolgung, Terror Die Auswirkungen des "Totalen Kriegs" waren auch am Arbeitsplatz zu spüren. Vor allem für die ausländischen Zwangsarbeiter/innen verschärfte sich ab 1942 der Verfolgungsdruck. Im Mittelpunkt des Vortrags steht das Schicksal ausländischer und deutscher Zivilarbeiter in den sogenannten Arbeitserziehungslagern, den "KZ der Gestapo". Im Rheinland und Ruhrgebiet existierten mehrere Arbeitserziehungslager, die in der Regel ortsansässigen Industriebetrieben angegliedert waren und von der Gestapo verwaltet wurden. Allein auf dem Stadtgebiet von Hagen befanden sich mindestens drei Arbeitserziehungslager. Die Geschichte der Arbeitserziehungslager sowie die Lebensbedingungen der dort inhaftierten Zwangsarbeiter/innen haben damit auch einen regionalhistorischen Bezug. Der Vortrag zeigt das System der Verfolgung, Ausgrenzung und strafrechtlichen Sonderbehandlung" von Zwangsarbeiter/innen auf. So existierten für Ostarbeiter" und Polen eigene Disziplinierungs- und Verfolgungsrichtlinien, die beispielsweise bei geringsten Verdachtsmomenten zu einer Ermordung des betreffenden Zwangsarbeiter/innen führen konnte. Dr. Mark
Spoerer 24. Januar 2001, 19.30 Uhr Auschwitz als
Beispiel für "Vernichtung durch Arbeit" Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage nach dem Nebeneinander von Arbeit und Vernichtung in Auschwitz, dem grössten nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Auschwitz war nicht nur ein Ort der Entrechtung und systematischen Ermordung der Häftlinge, sondern auch die Drehscheibe des Zwangsarbeiter/innen-Einsatzes. Mit Blick auf das Lager sowie auf die umliegende Region Ostoberschlesien wird der Zusammenhang von pragmatischen ökonomischen Überlegungen und rassenpolitischen Dogmen in der nationalsozialistischen Zwangsarbeiterpolitik untersucht. Nach dem Vorbild der IG Farben-Werke liessen sich in Auschwitz zahlreiche Industriebetriebe nieder, um die billige Arbeitskraft der Häftlinge auszubeuten. Der NS-Staat verfolgte mit der Zwangsarbeiterpolitik sowohl die wirtschaftliche Herrschaftssicherung als auch die Umsetzung rassenpolitischer Ziele. Dr.
Sybille Steinbacher 14. Februar 2001, 19.30 Uhr Der
Häftlingsalltag in KZ-Aussenkommandos während des Zweiten Weltkriegs Der Vortrag behandelt das Leiden der Häftlinge, die als Arbeitssklaven der Rüstungsindustrie in Aussenlagern der grossen KZs untergebracht waren. Wie lange mussten sie arbeiten? Was bekamen sie zu essen? Wie sah das System der Lagerordnung, des SS-Terrors und der Strafen aus? Unter welchen Bedingungen konnten in den Lagern begrenzte Freiräume entstehen? Gab es Solidarität und Zusammenhalt unter den Häftlingen? Die Darstellung basiert auf Forschungen zur Geschichte des Volkswagenwerks, die in den 1990er Jahren an der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Mommsen durchgeführt wurden. Die Verhältnisse im Konzentrationslager des Volkswagenwerkes waren repräsentativ für die Aussenlager während des Zweiten Weltkriegs insgesamt. PD Dr.
Christian Jansen 7. März 2001, 19.30 Uhr Die NSDAP und
die Fremdarbeiterpolitik" des "Dritten Reiches" Die Fremdarbeiterpolitik" des Dritten Reiches" von 1939 bis 1945 war arbeitsteilig organisiert. Die Rekrutierung von Fremdarbeitern" und deren Vermittlung an die Betriebe und die öffentlichen Behörden lag in der Hand der Reichsarbeitsverwaltung und der Arbeitsämter. Für den innerbetrieblichen Einsatz und die allgemeinen Arbeitsbedingungen waren die Betriebsführer verantwortlich. Die Behandlung der Fremdarbeiter" am Arbeitsplatz war eine Angelegenheit der deutschen Belegschaft und - in der Großindustrie - des Werkschutzes. Die Strafmaßnahmen gegen Fremdarbeiter", die 1939/40 noch in den Händen der regulären Justizbehörden und der Arbeitsämter gelegen hatten, verlagerten sich in den nächsten Jahren immer mehr zur Geheimen Staatspolizei. Demgegenüber hatten es die NSDAP und ihre Nebenorganisationen schwer, sich in der Fremdarbeiterpolitik" des Dritten Reiches" als selbständige politische Kraft zu positionieren, zumal sich ihre Protagonisten aus rassenpolitischen" Gründen stets gegen eine Beschäftigung von Fremdarbeitern" im Deutschen Reich ausgesprochen hatten. Im Vortrag wird zu klären sein, inwieweit Rassismus im Dritten Reich" nicht generell ein gesamtgesellschaftliches Phänomen war, das die NSDAP nur für ihre eigenen Zwecke instrumentalisierte. Angesichts des immer noch in Deutschland grassierenden Fremdenhasses und des Wiedererstarkens rechtsextremen Gedankenguts ist diese Frage von beklemmender Aktualität. Armin
Nolzen, M.A. 21. März 2001, 19.30 Uhr Unternehmen -
Ort der Zwangsarbeit, Ort der Aktenüberlieferung, Ort der Erinnerung? Unternehmen waren für hunderttausende Ausländer/innen während des Zweiten Weltkrieges der Ort der Zwangsarbeit. Der Vortrag geht der Frage nach, inwieweit in Unternehmen im Zusammenhang mit der Zwangsarbeit Aktenmaterial entstand und inwieweit die dortigen Archive heute Ort der Aktenüberlieferung zu dieser Thematik sind oder sein können. Schließlich soll am Beispiel von Volkswagen der Weg zu den heutigen Erinnerungsformen von Unternehmen rekonstruiert werden. Dr.
Manfred Grieger 30. Mai 2001, 19.30 Uhr Problematische
Erinnerungen: Zwangsarbeit und Oral history Der Vortrag versucht am Beispiel lebensgeschichtlicher Interviews mit russischen bzw. sowjetischen Zwangsarbeiter/innen oder mit Deutschen, bei denen sie arbeiteten, Probleme der Erinnerung und ihrer Interpretation zu bearbeiten. Darüber hinaus geht es auch um Fragen der Methode im Zusammenhang mit Befragungen von ehemaligen Zwangsarbeiter/innen. Dr.
Alexander von Plato 20. Juni 2001, 19.30 Uhr Zwangsarbeit und
Bombenkrieg. Zur Situation von Kommunen in Rheinland und Westfalen zwischen 1940 und 1945 Wenig bekannt und von der historischen Forschung bisher kaum beachtet ist die Tatsache, dass auch die Kommunen in direkter Verantwortung Tausende von Zwangsarbeiter/innen für sich arbeiten liessen. Dabei gerieten gerade die Städte und Gemeinden mit der Eskalation des Bombenkriegs unter enormen Druck. Die Sicherheit der Bevölkerung, ihre Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wohnraum, die Trümmerbeseitigung sowie die Aufrechterhaltung kommunaler Versorgungsbetriebe wie Gas- und Wasserwerke - auf die nicht zuletzt die ortsansässige Rüstungsindustrie angewiesen war - sind nur einige Beispiele für die Fülle zusätzlicher Aufgaben, die es während des Bombenkriegs zu bewältigen gab. Die Kommunen stiegen dabei zu wichtigen Schnittstellen zwischen Heimatfront" und NS-Führung auf. Wie erging es den Zwangsarbeiter/innen der Stadtverwaltungen? Zu welchen Arbeiten wurden sie eingesetzt und wie wirkte sich ihr Einsatz auf die Funktionsfähigkeit der Verwaltungen aus? Welche städtischen Stellen koordinierten ihren Arbeitseinsatz und wie begegneten die Akteure vor Ort den Zwangsarbeiter/innen? Welche Trennungs- und Verbindungslinien zwischen industrieller und kommunaler Zwangsarbeit gab es? Neben diesen Fragen beschäftigt sich der Vortrag zudem mit einem möglichen Bedeutungszuwachs der seit 1935 weitgehend entmachteten Kommunen während der Kriegszeit sowie der Einflussnahme des Deutschen Gemeindetags, der schon vor dem Krieg die Koordinierung antijüdischer Massnahmen" in den Kommunen für sich beansprucht hatte. Vorgestellt werden erste Teilergebnisse eines Forschungsprojekts, die das Institut für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung der Ruhr-Universität Bochum betreut. Roland
Schlenker, M.A. 21. August 2001, 19.30 Uhr Zentrale der
Zwangsarbeit - Das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt und die Entwicklung des
Arbeitseinsatzes von Konzentrationslager-Häftlingen Bereits in der Vorkriegszeit übte die SS-Verwaltung unter SS-General Oswald Pohl erheblichen Einfuß auf die Konzentrationslager und die Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen aus. Seit 1938 wurden Gefangene aus den Lagern verstärkt in SS-eigenen Betrieben ausgebeutet. Vorreiter einer großangelegten Häftlingsbeschäftigung war das Unternehmen Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH, das Gefangene vor allem in Ziegelwerken und Steinbrüchen zur Arbeit zwang. Kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges übertrug Reichsführer-SS, Heinrich Himmler, seinem Paladin Pohl die Kontrolle über den Arbeitseinsatz" der Häftlinge. Im März 1942 wurde schließlich die gesamte Inspektion der Konzentrationslager als Amtsgruppe D in das neugegründeten SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt (WVHA) unter Pohl eingegliedert. Die Versuche Himmlers und Pohls, die Häftlinge ausschließlich in eigenen Betrieben auszubeuten, scheiterten. Seit 1942 verlieh das WVHA KZ-Gefangene verstärkt an private (Rüstungs-) Unternehmen. Hunderte von Außenlagern entstanden bei den einzelnen Industriebetrieben, so auch im Ruhrgebiet und im Rheinland. Mit der Erweiterung des KZ-Systems und der Aufsplitterung der Kommandostruktur verlor das WVHA die direkte Kontrolle über das von ihr bis dahin beherrschte Terrorinstrument. Durch die Todesmärsche" endeten Konzentrationslager und Arbeitseinsatz in einem gigantischen Massenmord, der mehreren hunderttausenden Häftlingen das Leben kostete. Dr.
Jan Erik Schulte 12. September 2001, 19.30 Uhr Kirche, Diakonie
und Zwangsarbeiter Erst die Diskussion über die Entschädigung von Zwangsarbeiter/innen hat dazu geführt, dass über den Einsatz der Zwangsarbeiter/innen während des Zweiten Weltkrieg detaillierter geforscht wird. Dass auch die Kirchen Zwangsarbeiter/innen beschäftigt haben, fand zwar gelegentlich Erwähnung, blieb aber bislang völlig unbeachtet. Im Herbst 1999 wurden innerhalb der Einrichtungen der Diakonie der Evangelischen Kirche erste Untersuchungen angestellt. Im Sommer 2000 konnte eine erste Studie über den Einsatz von Zwangsarbeiter/innen in der Diakonie in Hamburg und Schleswig-Holstein vorgelegt werden. In Folge dieser Studie begann ein Projekt zur detaillierten Darstellung der Beschäftigung von Zwangsarbeiter/innen in Einrichtungen der evangelischen Kirche im gesamten damaligen Grossdeutschen Reich". Ein weiterer Themenschwerpunkt des Vortrags sind die Erfahrungen und Schwierigkeiten bei den Forschungen zur Geschichte der Beschäftigung von Zwangsarbeiter/innen im kirchlichen und diakonischen Bereich. Dr.
Harald Jenner 23. Oktober 2001, 19.30 Uhr Vergangenheitspolitik:
Über den Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland Auch ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Dritten Reiches" bleibt die Auseinandersetzung mit dieser Vergangenheit eine Aufgabe für Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. In den neunziger Jahren lieferten die Goldhagen-Debatte" und der Streit um die Wehrmachts-Ausstellung" wichtige neue Impulse, und insgesamt entsteht der Eindruck, daß der Holocaust und die Verbrechen des Zweiten Weltkrieges desto stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit treten, je weiter wir uns davon entfernen. Der Vortrag zeichnet die Geschichte der Vergangenheitsbewältigung" nach und untersucht, wie die Deutschen seit der Nachkriegszeit mit dem Erbe des Nationalsozialismus umgegangen sind. Prof.
Dr. Norbert Frei Herbst 2001 Podiumsdiskussion Themenschwerpunkt: Teilnehmer Wichtiger Hinweis Zwangsarbeit
im Dritten Reich" Konzeption, Koordination und
Realisierung Wissenschaftliche Beratung Kooperationspartner und
Mitveranstalter Gefördert von: Präsentationspartner Historisches Centrum Hagen |
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